"236" von Eva Ekeblad (http://www.flickr.com/photos/evaekeblad) CC BY-NC-SA 2.0Keine Zeile. Einen leblosen Herbst, einen schneereichen Winter und fast einen ganzen Frühling lang.
Zweihundertundsechsunddreißig Tage – Schweigen.
»Es war zu kalt« wäre wirklich eine zu lausige Ausrede, die hat niemand verdient. Dennoch kommt es dem, was ich am Fuße des Brunnens empfand, am nächsten.

Es wird wärmer. Die Welt erfindet Geschichten. Du dürstet nach ihnen.
Und ich? Ich hätte fast vergessen, dass ich ohne sie nicht leben kann.

Glückauf!

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3 Kommentare zu “Zweihundertundsechsunddreißig”

  1. Eyris sagt:

    Habe letzte Woche erst Lesezeichen aussortiert und es aus Sentimentalität nicht übers Herz gebracht, das Abonnement zu löschen. ; )

    Freu mich auf neue Geschichten! Habe gehört im Winter soll es geschneit haben..

  2. babulski sagt:

    Es hat geschneit, wie nie zuvor, sagen die Einheimischen.
    (Danke für die Treue.)

  3. fahrradfee sagt:

    endlich :)

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